Neues Buch über die Bauforschung auf der Zitadelle erschienen

Die Zitadelle von Mainz: Bollwerk Deutschlands, barockzeitliche Stadtkrone, schließlich Bau- und Naturdenkmal. Die mächtige, sternförmige Anlage mit ihren vier Bastionen überliefert eine Fülle von Befunden aus vier Jahrhunderten. Detaillierte bauhistorische Aufnahmen und Archivalien machen Bau und Konstruktion einer Festungsanlage im Herzen Europas lebendig nachvollziehbar.

Auf der bereits im Mittelalter befestigten Anhöhe entstand im frühen 17. Jahrhundert eine erste Festungsanlage, die Schweikhardtsburg. Ab etwa 1655 wurde die Veste zu der bis heute bestehenden Zitadelle umgeformt und in die neue bastionierte Stadtbefestigung integriert.

Der Zitadellenbestand überliefert Zeugnisse vom barocken Kurstaat über die Revolutionskriege, die Epoche des Deutschen Bundes, des preußisch-deutschen Kaiserreiches bis hin zu den Luftschutzanlagen des Zweiten Weltkriegs und den Verwaltungsbauten der Nachkriegszeit.

In dem Buch mit dem Titel „MAUERN, WÄLLE UND GEWÖLBE – Die Zitadelle von Mainz“ haben die Autoren Christian Kayser, Julia Brandt, Stefanie Fuchs und Nils Almstedt auf 416 Seiten die Erkenntnisse der Bauforschung mit über 400 Fotos, Plänen, Modellen, etc. dokumentiert. Das Werk ist im Buchhandel und im Internet zu beziehen (ISBN: 978-3-7954-3287-4, Verlag: Schnell & Steiner, Herausgeber: Initiative Zitadelle Mainz e.V.)

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Veröffentlicht am 23. August 2021